Freunde der Tonkunst und Musikerziehung e.V.
Bavariaring 14, 80336 München

SATZUNG

errichtet am 6. Juli 1982 in München
geändert am 17. November 2001
geändert am 5. März 2005 in Siegburg
zuletzt geändert am 19. November 2005 in Magdeburg

Name, Sitz und Zweck

§1
Der Verein „Freunde der Tonkunst und Musikerziehung e.V. (FTM e.V.) ist ein eingetragener Verein und hat seinen Sitz in München.

§ 2
Zweck des Vereins ist die Förderung der Musikerziehung und der Nachwuchspflege auf dem Gebiet der musikalischen Interpretation sowie die Förderung zeitgenössischer Musik.

Der Satzungszweck wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass der Verein
a)    Lehrgänge zur Fortbildung von Musikerziehern, Interpreten und Studierenden sowie
b)    Schülerkonzerte und Wettbewerbe
durchführt oder sich an deren Durchführung beteiligt, indem er z.B. Kosten für die Durchführung von Lehrgängen oder Konzerten übernimmt oder Preisgelder für Wettbewerbe zur Verfügung stellt. Dabei kann er sich Hilfspersonen im Sinne des § 57 Abs. 1 Satz 2 AO bedienen, die im Innenverhältnis an die Weisungen des Vereins gebunden und diesem rechenschaftspflichtig sind.

Daneben unterstützt der Verein Musikschaffende, die sich die Mittel zum künstlerischen Wirken aus eigenen Kräften nicht in ausreichendem Maße beschaffen können, mit Geld- oder Sachmitteln.

Der Verein verfolgt somit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Mitgliedschaft

§ 3
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden; Firmen oder sonstige Personenvereinigungen gelten als ein Mitglied.

§ 4
Die Mitgliedschaft kann erworben werden durch eine schriftliche Beitrittserklärung.

Um den Verein besonders verdiente Persönlichkeiten können auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt  werden.

§ 5
Die Mitgliedschaft endet:

durch den Tod des Mitglieds, durch Austritt unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist zum Jahresende, durch Ausschluss bei Vorliegen eines wichtigen Grundes; hierfür ist eine Zweidrittelmehrheit der Mitgliederversammlung erforderlich.

Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden nicht mehr als ihre gegebenen Bareinlagen oder den gemeinen Wert geleisteter Sacheinlagen zurückerhalten. Darunter fallen nicht Mitgliederbeiträge und Spenden.

§ 6
Der Mitgliedsbeitrag wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt.

Organe des Vereins


§ 7
Organe des Vereins sind:

  • das Präsidium und innerhalb des Präsidiums der Vorstand,
  • die Mitgliederversammlung


§ 8

  1. In das Präsidium können nur Vereinsmitglieder gewählt werden.
  2. Das Präsidium wird von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre gewählt. Die Amtszeit verlängert sich automatisch bis zur Wahl eines neuen Präsidiums
  3. Das Präsidium besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden sowie dem Schatzmeister.
  4. Das Präsidium ist mit zwei Vorstandsmitgliedern beschlussfähig, wenn das gesamte Präsidium mindestens 14 Tage vorher schriftlich mit Angabe der Tagesordnung, insbesondere bei Verteilung von Mitteln, geladen war.
  5. Der 1. und 2. Vorsitzende bilden den Vorstand im Sinne des § 26 BGB und vertreten den Verein je einzeln. Im Innenverhältnis gilt, dass der 2. Vorsitzende den Verein nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden vertritt.
  6. Der Schatzmeister wird vom Vorstand ermächtigt, Zahlungen für den Verein entgegenzunehmen. Über die Verwendung der Mittel im Sinne der Satzung entscheidet das Präsidium.
  7. Das Präsidium kann einen Geschäftsführer bestellen.


§ 9

  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidium schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung mit einer Frist von drei Wochen einberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung auf Antrag des Präsidiums oder auf Verlangen von mindestens 1/10 der Mitglieder unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangt wird, mindestens jedoch alle drei Jahre.
  2. Anträge zur Behandlung in der Mitgliederversammlung sind dem Präsidium spätestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich zu übermitteln.
  3. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung vom 2. Vorsitzenden des Vereins geleitet und entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des amtierenden Vorsitzenden. Die Beschlüsse sind von einem von der Mitgliederversammlung zu bestellenden Schriftführer niederzuschreiben. Die Niederschrift ist vom amtierenden Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichen.


§ 10 
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung von Bildung und Erziehung und / oder von Kunst und Kultur auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik.

geänderte Satzung vom 19. November 2005

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