Petition gegen die Benachteiligung von freien/privaten Musikschulen und freien/privaten MusiklehrerInnen wurde eingereicht

PetitionNach etlichen Jahren, in denen der Tonkünstlerverband Baden-Württemberg in Gesprächen und Verhandlungen mit Politik und Kommunen seine Ziele formuliert hat, werden wir nun das Instrument der Petition nutzen, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Ab sofort kann die Petition gegen die Benachteiligung freier/privater Musikschulen und freier/privater MusiklehrerInnen online gezeichnet werden. Sie wurde am 17.1.17 an den Petitionsausschuss des Landtags von Baden-Württemberg geschickt. Das Quorum, das gefordert wird, stellt keine Hürde für die Behandlung und den Bescheid dar. Es reicht die Einreichung beim Petitionsausschuss.

Die Position des Tonkünstlerverbandes Baden-Württemberg zur Bildungsdiskussion

wahlfreiheit zwischen g8 und g9 in bw zulassen 1460981602Stuttgart - Vor einigen Jahren wurde eine Verdichtung der Schulzeit aus gesellschaftspolitischen Erwägungen und unter dem "Pisa-Schock" als Mittel der Wahl betrachtet. Dies hat sich unter Berücksichtigung hirnphysiologischer Erkenntnisse als Irrweg herausgestellt (vgl. Prof. Herbert Beck: Neurodidaktik oder: Wie lernen wir? - veröffentlicht in
„Erziehungswissenschaft und Beruf“, Heft 3/2003; Veröffentlichungen von Manfred Spitzer, Gerald Hüther u.a.). Die Wirtschaftswoche schreibt hierzu.

Wahlfreiheit G8/G9Zeichnungsfrist verlängert!

Nachdem der Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg die flächendeckende Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9 nicht vorsieht, unterstützt der Landesmusikrat Baden-Württemberg eine Petition des Philologenverbandes, in der diese Wahlmöglichkeit gefordert wird. Die Petition kann bundesweit gezeichnet werden. Relevant für das Quorum sind die Stimmen aus Baden-Württemberg. Der Landesmusikrat Baden-Württemberg, die Landesgruppe ver.di Baden-Württemberg und der Tonkünstlerverband Baden-Württemberg empfehlen die Zeichnung unter:

Ganztagesschule öffnen - Netzwerke bilden

Rahmenvereinbarung mit dem Kultusministerium

Stuttgart - Der Tonkünstlerverband gehört zu den Mitunterzeichnern der Rahmenvereinbarung, die zwischen dem Kultusministerium und den kommunalen Landesverbänden getroffen wurde. Der vollständige Wortlaut der "Kooperationsoffensive Ganztagesschule: Ganztagesschule öffnen - Netzwerke bilden - Kinder und Jugendliche stärken" kann unter diesem Link nachgelesen werden. Eine Liste der Unterzeichner kann hier eingesehen werden.

Mitgliederversammlung des Landesmusikrats Baden-Württemberg e.V. wählt neues Präsidium

Präsidium des Landesmusikrates Baden-Württemberg 2014 Foto: Sandra Mehrfort









 

(vlnr. Maria Löhlein-Mader (Badischer Chorverband), LKMD Kord Michaelis (Vizepräsident), Prof. Dr. Hermann Wilske (Präsident), Prof. Elisabeth Gutjahr (Rektorin der Musikhochschule Trossingen), Eckhart Fischer (Jazzverband Baden-Württemberg und Deutscher Tonkünstlerverband Baden-Württemberg), Cornelius Hauptmann (Deutscher Tonkünstlerverband), Dr. Klaus Weigele (Direktor der Landesakademie Ochsenhausen), Bruno Seitz (Blasmusikverband Baden-Württemberg), Carola Oldenkott (SWR). Foto: Sandra Mehrfort)



Stuttgart
- Die Mitgliederversammlung des Landesmusikrats Baden-Württemberg e.V. hat am 03.06.2014 in Stuttgart ein neues Präsidium gewählt. Der bisherige Präsident,
Prof. Dr. Hermann Wilske, wurde mit über 95% der Stimmen für drei weitere Jahre im Amt bestätigt. 

Neues Präsidium DTKV gewählt

Neuwahl des Präsidiums 2014Weimar - Der neue Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes heißt Cornelius Hauptmann (2. v.l.) Bei den Wahlen zum Präsidium wurde der weltweit gefragte Opernsänger einstimmig gewählt. Die weiteren Mitglieder des Präsidiums sind (v.l.n.r.) Ekkehard Hessenbruch (2. Vizepräsident), Dr. Adelheid Krause-Pichler (1. Vizepräsidentin), Willi Mixa (Schatzmeister) und Edmund Wächter (Schriftführer). Der scheidende Präsident Dr. Dirk Hewig wurde von der Versammlung unter großem Beifall zum Ehrenpräsidenten gewählt.

Cornelius Hauptmann kandidiert für das Amt des Präsidenten des DTKV

Cornelius HauptmannStuttgart - Der amtierende Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes Dr. Dirk Hewig steht für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung. Ein neuer Präsident wird bei der Bundesdelegiertenversammlung in Weimar am 5. April 2014 zu wählen sein. Nach kurzer Bedenkzeit hat sich Cornelius Hauptmann auf eine entsprechende Anfrage aus DTKV-Kreisen hin bereit erklärt, für das Amt zu kandidieren.

Länderkonferenz des DTKV im Schloss Colditz

Friederike Leithner (li) und Reinhard ArdeltColditz - Die diesjährige Länderkonferenz des Deutschen Tonkünstlerverbandes, bei der sich die Vorsitzenden und die Geschäftsführer satzungsgemäß treffen, fand am 5. Oktober in der Sächsischen Landesmusikakademie im Schloss Colditz statt. Dreizehn Bundesländer waren vertreten. Eingeladen hatte der Landesverband Sachsen, dessen Vorsitzende Stefanie Dathe und dessen Geschäftsführer Christian Scheibler die Veranstaltung nebst Rahmenprogramm vorbildlich organisiert hatten.

Der Freiberufliche Musikpädagoge - ein Beruf mit Zukunft?

Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Deutschland, österreich und der Schweizabschließende Podiumsdiskussion, moderiert von Andreas Kolb, Chefredakteur der Neuen Musikzeitung (nmz). vlnr.
Prof. Ulrich Rademacher (stv. Vorsitzender Verband Deutscher Musikschulen),
Hans Brupbacher (Präsident Stiftungsrat "Pensionskasse Musik und Bildung, CH),
Edmund Wächter (1. Vorsitzender Tonkünstlerverband München),
Andreas Kolb (nmz),
Brigitte Scholl (Zentralpräsidentin des SMPV, Bern),
Dr. Dirk Hewig (Präsidend des Deutschen Tonkünstlerverbandes),
Prof. Mag. Walter Rihorska (Präsident der AGMÖ) und
Muchtar Al Ghusain (Kulturreferent Würzburg)
Foto: Eckhart Fischer

Fachvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich von 9.-11. November 2012 in Würzburg, um über die Zukunft freier Musikberufe zu diskutieren. Referate und Ergebnisse werden in Kürze in einer Gesamtdokumentation veröffentlicht werden.

Jahressteuergesetz 2013 wird "umgedruckt"

Die Petition gegen die Umsatzsteuer für musikalische Bildungsleistungen war erfolgreich! Die über 96.000 Unterschriften haben dazu beigetragen, dass das Jahressteuergesetz in seiner vorliegenden Form nicht verabschiedet wird.

Alles weitere hierzu auf der Homepage des DTKV-Bundesverbandes

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