Der DTKV beteiligt sich an der Ausgestaltung des Urheberrechts

Berlin - red. - Auf dem Urheberrechtskongress der Initiative Urheberrecht war man sich einig: Das Urheberpersönlichkeitsrecht und der Vergütungsanspruch für kreative Leistungen müssen auch im digitalen Zeitalter gewahrt werden und bedürfen in künftigen Richtlinien und Gesetzen auf europäischer und nationaler Ebene einer angemessene Ausgestaltung. In gleicher Weise bedarf es eines erleichterten Zugangs der Allgemeinheit und Nutzer zu geschützten Inhalten. Diskussionsstoff boten insbesondere die unterschiedlichen Möglichkeiten der Ausgestaltung und Durchsetzung des Vergütungsanspruches, die von pauschalen Abgeltungen bis zu detaillierten Lizensierungsmodellen reicht.

Die „Initiative Urheberrecht“, ein Zusammenschluss von rund 30 Verbänden und Organisationen von Urhebern aus dem gesamten Kulturbereich, hatte zusammen mit iRights für den 6. Sept. 2013  zu einem Urheberrechtskongress in den Räumen der Zentralverwaltung von ver.di in Berlin eingeladen. Das Treffen stand unter dem Thema „Selbstbestimmung im digitalen Netz – Urheberrecht und Nutzerinteressen in der Balance?“. An der Konferenz, die von zahlreichen Fachvertretern und Interessenten besucht war, nahm für den Deutschen Tonkünstlerverband (DTKV) dessen Präsident Dr. Dirk Hewig teil. Die Ergebnisse des Kongresses werden Grundlage für Verhandlungen mit Politikern und Parteien über ein künftiges Urheberrecht sein, an denen sich der DTKV aktiv beteiligen wird.

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