Berlin - red. - Mit dem Hilfsprogramm Musiker*innen und Live 100 hat die Initiative Musik zwei Programme geschaffen, um die Musikwirtschaft während der Coronakrise zu unterstützen.

Für das Hilfsprogramm Musiker*innen konnten sich bundesweit Soloselbstständige und Bands bewerben, die sich aufgrund von fehlenden Einnahmen aus Auftritten in Clubs und bei Festivals zwischen dem 13. März und Ende Mai in einer finanziellen Notlage befinden. Neben einem Zuschuss an die Musiker, konnten auch finanzielle Hilfen für die Bookerinnen und Booker der Künstler beantragt werden. Nach einer ersten Förderungsrunde wird die Spendenaktion vor dem Hintergrund von Festivalabsagen bis Ende August nun fortgesetzt. Das in Kooperation mit der LiveKomm ins Leben gerufene Programm Live 100 richtet sich an Livemusikspielstätten. Gezielt gefördert werden vor allem kleine Clubs, die jungen Bands und experimentellen Formaten eine Bühne bieten. Die Förderung dieser „Grassroot“-Konzerte geht in gleichen Teilen an die „Grassroot Venues“ und die auftretenden Künstlerinnen und Künstler. Aufgrund der coronabedingt anhaltenden Absagen von Konzerten, wurde der Projektzeitraum bis Februar 2021 ausgeweitet.

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