DTKV-Geschäftsführerin Elisabeth Herzog vertritt die Interessen  

Berlin - red. - Am 2. Nov. 2011 fand die konstituierende Sitzung des Bundesfachausschusses (BuFa) "Arbeit und Soziales" des Deutschen Kulturrats in Berlin statt. Die aus den sieben Sektionen Deutscher Musikrat, Rat für darstellende Kunst und Tanz, Deutsche Literaturkonferenz, Deutscher Kunstrat, Sektion Film und audiovisuelle Medien, Sektion Design und Rat für Soziokultur und kulturelle Bildung stammenden Beiratsmitgieder wählten Georg Halupzok zum Vorsitzenden. Halupzok, der den Vorsitz bereits in der letzten Amtsperiode innehatte (Rat für Soziokultur und kulturelle Bildung), bedanke sich für das in ihn gesetzt Vertrauen und strich die Kontinuität in den bisherigen Arbeitsschwerpunkten heraus.

Nominiert über den Deutschen Musikrat, vertritt die Geschäftsführerin Elisabeth Herzog die Interessen der Musikverbände und insbesondere des Deutschen Tonkünstlerverbandes.

In dieser ersten Sitzung wurden dem Sprecherrat des Deutschen Kulturrats folgende Themenbereiche als Arbeitsprogramm anempfohlen:

 

  • Rahmenfrist Arbeitslosengeld I
  • Arbeitsmarkt Kultur - Anforderungen an eine Vergleichbarkeit von Untersuchungen zur statistischen Untermauerung von gezielten Forderungen
  • Soziale Absicherung von Solo-Selbständigen
  • Sammlung "kleinerer" Themen aus dem Themenfeld Arbeit und Soziales, z. B. Honorarverträge, Lehrbeauftragte u.v.m.
Der BuFa Arbeit und Soziales tagt zweimal im Jahr.

 

 

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